Für mich steht immer das Pferd als Lebewesen im Vordergrund. Ich gehe mit denen mir anvertrauten Pferden respektvoll um, beobachte sie genau, habe aber ganz klare Regeln im Umgang mit Ihnen.
Da ist der Respekt vor der Einzigartigkeit, inneren und äußeren Schönheit des Individuums Pferd, aber auch der Respekt vor mir, meinen Bedürfnissen und Wünschen.


Eine Beziehung auf der Basis des gegenseitigen Respekts 
bedeutet für mich:
Ich setze mich nicht über Ängste und Widersätzlichkeiten hinweg.
Ich fasse mein Pferd mit Höflichkeit an, beobachte es sorgsam, ich widme dem Pferd meine Aufmerksamkeit.
Und:
Ich lasse mich nicht rempeln, ich will nicht mit Muskelkraft am Strick ziehen müssen, ich will Platz haben zum Stehen.
Ich will, dass mir das Pferd seine Aufmerksamkeit widmet, wenn ich mit ihm zusammen bin.

Das wichtigste für mich ist das gegenseitige Vertrauen. Dieses Vertrauen kann man sich nur verdienen. So ist für mich das Ablegen meines Pferdes bei einer Veranstaltung  zwischen fremden Pferden und Menschen ein viel bedeutungsvolleres Erlebnis als jeder Turniererfolg….

 

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